Hola chicos, today some stuff about the last weeks at Teneriffe, some parts in english. Enjoy.
266. (30.03.2016) Tine und das Ö. Es ist nicht so, dass es heute besonders viel Sinnbringendes zu berichten gäbe, aber allein das legendäre Ö ist ein kleiner Eintrag wert. Nach vier Stunden Schlaf geht’s für Tine und mich (Katri ist auf der Flucht vor der Deadline) an’s Boards einpacken und auf die Autobahn in den Norden. Das „Callado“ auf den ersten Blick winzig aussieht hat den riesen Vorteil, das sich neben uns beiden und dem doppelten Martin nur drei weitere Surfer auf’s Wasser verirren. Der Atlantik bietet uns heute entspannte 0.50-1.50 Meter an, was wir freudestrahlend mit leichtem Schädel ausnutzen und in 90 Minuten einiges aufs Parkett bringen. Tolle Einheit!! Eigentlich wäre es längst an der Zeit für eine Siesta, das muss aber zunäch5st warten da es die Speiseröhre zu füllen gilt. Müsli, frisches Obst, Joghurt, Milch und ganz wichtig, ein Diagestive. Ein Traum.
Auskatern geht anschließend höchst vorzüglich auf dem sonnenüberfluteten Flachdach, bevor wir beide uns nach Tejina verziehen wo wir uns aktuell vor dem einsetzenden Regen in einem Café verkrochen haben um ein bisschen zu arbeiten.
Sonst noch was? Joah, es sind eben die kleinen Dinge im Leben. So wie das legendäre Ö.
270. (03.04.2016) Back in Bajamar. Drei Tage sind mal wieder verflogen, diesmal allerdings ohne nennenswerte Inhalte, zu mindestens was meine Person betrifft. Grund dafür war/ist eine etwas heftigere Magenverstimmung die mit Fieber und sonstigen Unannehmlichkeiten einherging. Shit happens. Im wahrsten Sinne des Wortes. Glücklicherweise konnte ich mich in Katris Wohnung einnisten und wurde von den Damen höchst liebenswert gepflegt sodass ich heute nunmehr fast wieder gesund bin.
271. (04.04.2016) Sommer in Santa Cruz – Winter in Mordor. Es ist 6:50 Uhr, langsam schleicht sich das erste Licht des Tages entlang der Teneriff’chen Berge hinunter nach Bajamar bis hin zum Atlantik. Der Wecker klingelt. Die gute Nachricht: Ich fühle mich so gut wie seit Tagen nicht mehr. Die schlechte: Mein Körper kann sich nicht mit dem Gedanken anfreunden das warme Bett gegen das feuchte und kalte Wetter außerhalb meines Autos einzutauschen. Einfach noch mal umdrehen und nur für zwei Minuten die Augen schließen. 7:15Uhr, vor fünf Minuten wollten wir uns oben auf’m Balkon der Fahrvergnügen-Crew zum Wellencheck treffen. Ich bin mir ziemlich sicher dass ich eben jenen Arbeitsauftrag schon erfüllt habe.
Allerdings wohl eher im Traum als in Real. Ein Blick auf’s Wasser bestärkt mich in meiner Motivation den Tag sehr ruhig angehen zu lassen. Allerdings ist oben auf dem Balkon Betrieb, deshalb schlüpfe ich flott in meine Klamotten und stapfe die Treppe hinauf, nur um dann festzustellen dass inzwischen wieder alles dunkel ist. Die Damen Tine und Katri waren unterdessen wohl zu dem Schluss gekommen dass nichts schöner ist als auszuschlafen. Martin hatte es nicht mal so viel zustande gebracht, sondern einfach das Bett nicht verlassen.
Zurück in’s Auto. Auch zwei Stunden später sieht die Welt noch grau aus. Die Wolken hängen in den Bergen, auf dem Wasser tut sich zwar einiges, aber nichts was in irgendeiner Form zum Surfen geeignet ist.
Der erste Lichtblick dieses Tages, nach den wie üblich strahlenden Gesichtern von Tine, Katri und Martin, ist unser reich gedeckter Frühstückstisch. Weitere Planungen den Tag betreffend? Es ist Jyri’s letzter Tag auf der Insel und da ein wenig Kultur und Großstadttreiben noch keinem geschadet hat ist ein Besuch in Santa Cruz geplant. Ursprünglich waren Martin und ich eher auf eine Bouldereinheit aus, aber was spricht gegen ein wenig flanieren durch Teneriffa’s Hauptstadt, zumal das Wetter dort wesentlich besser als daheim zu sein versprach.
Tatsächlich erwarten uns dort hochsommerliche Temperaturen, was unsere illustre Sechserrunde frohlocken lässt. Nach einem ersten kleinen Drink (Vino Tinto de Verano) der unser Tagesbuget im Prinzip schon komplett ausreizt, schwenkt der weibliche Anteil unserer Truppe postwendend in Richtung Shoppingmeile ab. Von wegen Sightseeing und Kultur. Davon kann ich zunächst profitieren indem ich mir ein Paar neue Schuhe zulege, nachdem meine aktuellen doch langsam aber sicher nicht mehr vorzeigbar sind. Danach schließe ich mich Martin’s und Jyri’s Plan an ein wenig Bar-hopping zu betreiben. Hier ein Kaffee, da ein Bier und zwischendurch einen Burger oder ein Bocadillo. Abschließend schauen wir uns unter dem „Plaza de Espana“ die alten Verteidigungsanlagen der Stadt an, während die Mädels von einem Laden in den nächsten tigern, immer auf der Suche nach einem schönen Fetzen Stoff.
Irgendwann reicht es dann aber doch allen, jeder hat sich das eine oder andere zugelegt und seinen Geldbeutel etwas erleichtert. Um dem Thema Sightseeing und Kultur doch noch ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu widmen, beschließen wir La Laguna noch einen Besuch abzustatten. In Fachkreisen auch Mordor genannt, Bezug nehmend auf die große Konstante in Teneriffa’s ältesten Stadt: das Wetter. Egal wann man dort einkehrt, man kann sich darauf verlassen dass es wesentlich kälter als anderorts ist, es bewölkt ist, es windig ist und meistens regnet. Wenigstens auf letzteres können wir diesmal verzichten, allerdings sind wir bei 12 Grad und starkem Wind ohne Sonne doch deutlich zu sommerlich angezogen, sodass sich alle ordentlich den Arsch abfrieren!
Darüber hinweg tröstet uns allerdings die wunderschöne Altstadt, die allerhöchsten Ansprüchen genügt. Wunderschöne alte Gebäude, Kirchen und überhaupt ein tolles Ambiente. Wenn nur das Wetter nicht wäre wie es ist. Da Alkohol den Körper bekanntlich aus dem Inneren wärmt, gönnen wir uns unterwegs noch ein paar Bier bevor es komplett eingefroren zurück auf die Piste geht.
Den Blick haben wir nun am frühen Abend in Richtung „Casa de Thomas“ gerichtet, einem lokalen Restaurant wo es sich vorzüglich speisen lässt. Leider hat Reiseführer Martin nicht bedacht dass der Laden montags immer geschlossen hat. Glücklicherweise tut sich uns wenige Meter entfernt eine weitere Gaststätte, eingerichtet in lokalem Stil, auf. Dort schlagen wir uns die Bäuche mit lokalen Spezialitäten voll bis wir platzen. Es gibt: papas arrugadas con mojo, pimientos de padron, gambas al ajillo, solomillo de ternera, queso asado, ensadala de tomate.
Toller Tag? Perfekter Tag! Nachdem es anfangs noch wenig verheißungsvoll aussah gereichte es am Ende doch zu einem würdigen Abschiedstag für Jyri. Schön dass wir dich getroffen haben!!
Summer in Santa Cruz- Winter in Mordor
It´s 6.50am and slightly getting light outside. You can see the sun wearily grinning over the mountains illuminating Bajamar in a beautiful silver. As soon as my alarm went off I helped myself out of my bed feeling so much better than I have been for a long time. But still there is a dark side of the situation: I can´t imagine changing my cozy bed against the cold, humid weather outside the car. Well, just one more minute. 7:15am. Meeting time was about twenty minutes ago. Our ritual “Fahrvergnügen-Morning- Meeting” on the balcony to check the waves. I missed it. But luckily I wasn’t the only one.
Of course there already had been traffic on the balcony but as soon as I dragged myself up to their apartment light was turned off again and everybody (Tine and Katri) went back to bed, since the expected “perfect” waves didn’t arrive. Lucky me. I decided to take my sleepiness back to my car to enjoy it for another couple of hours. So did Martin. Or better said, he probably made use of his seventh sense and stayed straight in bed.
Even two hours later nothing had changes. Grey sky. Messy waves, not surfable at all. Dark clouds covering the mountains. What a beautiful day of life. The only thing that kept me away from killing myself was the thought of having the usual beautiful breakfast seeing the “morning shiny” faces of Katri, Tine and Martin. Daily schedule? Well, it´s Juris last day in paradise before he has to go back to Finland where work and busy day life is waiting for him. So we definitely have to use the bad weather for another nice and not at all bothering shopping trip to Santa Cruz- yeahhiiiiiiiiiiiii. Actually, Martin and I planned to go bouldering again but hey, shopping, we couldn’t resist that offer. But to be honest, regarding the weather, it was the better idea.
Compared to Bajamar, Santa Cruz was kind of summer holiday. Temperatures way upper the 20 degree mark made our hearts singing and seeking for a fresh, cold Vino Tinto de Verano. Even if this exploded the expected budget for the whole day (4,50€ for a tiny little sip of cold red wine with a slice of lemon) it didn’t hold back the girls of spending even more money on more, really necessary, new clothes. Of course. Sightseeing and culture and so on. But in the end, even I decided to spend some money on new shoes, since the ones under my feet were slightly invisible. Well, after this effort I truly needed a beer and decided to take part in the men´s bar hopping competition while the girls were burning tons of calories finding the right outfits. Must be a hard life as a woman.
Well, after a nice break for all of us and some bocadillos which enriched us with new energy, we finally left the main city and headed to La Laguna which is also known as the city of peril, darkness, rain and evil people fear to visit ;D simply called MORDOR. Actually a really cute and old city with a lot of history but unfortunately, almost always cold and rainy since it is located in a valley close to the mountains. Whenever you visit this town be aware of rainfalls and wind flows and don´t do the same mistake and go there in board shorts and flip flops. To avoid freezing off our asses we went to a nice 60 Cent Beer Bar. It´s generally known that alcohol is saving your life in situations like that. Cheers. Kippis. Prost.
Back to Bajamar. To finish the day we planned to have dinner in one of the busy guachinches which, according to Martin and Tine, offers amazing local dishes. Unfortunately, “Casa de Thomas” is closed on Mondays so we followed the advice of an old guy passing by who told us where to go instead. Luckily another restaurant was just a minute walk away and we finally got some really delicious local food. As always we ate way too much: ……….But no chance to stop eating when everything is just hell of treat 😉
Nice day? Perfect day?? Well, what originally seemed to be a cloudy and dismal day turned out to a beautiful farewell for Jury. Thanks for your visit- It was a pleasure to meet you. Take care, dude.
277. (10.04.2015) Stürmige Zeiten. Eine Woche später. Was ist passiert? Zunächst einmal war ich offensichtlich wenig motiviert etwas auf’s Papier zu bringen, was wohl unter anderem daran liegt dass wir zwar die eine oder andere Aktion gestartet haben, darüber hinaus aber eher weniger passiert ist. Fangen wir am Anfang an.
Am Anfang war der Regen… so oder so ähnlich. Wir hatten tatsächlich vier Tage durchgehend Regenwetter, einzige Ausnahme waren kleine Schauerpausen in denen man sich halbwegs trockenen Fußes an die frische Luft wagen konnte, allerdings wusste der vorherrschende Wind sehr gut die Temperaturen weiter zu drücken sodass auch das eher selten genutzt werden konnte. Durch Abwesenheit glänzte unterdessen Tine die sich für ein paar Tage nach London abgesetzt hatte, sodass unsere Rumpftruppe nur aus Martin und mir bestand. Um nicht komplett aus’m Rhythmus zu geraten haben wir uns selbstredend trotz Schlechtwetterfront und grausamen Bedingungen auf dem Wasser in die Wellen geschmissen und um unsere Paddelkondition oben zu halten.
Nachdem uns das schlechte Wetter vor zwei Tagen dann aber endgültig zu viel wurde und die Surfbedingungen vor Ort sich in keinster Weise zu verbessern schienen, haben Martin und ich uns kurzentschlossen in’s Auto gesetzt und sind in der Hoffnung auf besseres Wetter und gute Wellen in Richtung „Las Americas“ gedüst. Ersteres war zu mindestens zutreffend, die Wellen ließen allerdings stark zu wünschen übrig, sodass wir uns nach einstündigem Einsatz dem Sonnenbad widmen konnten.
Next? Gestern ging es mit Ruben, Rouben und Reico nach „Igueste“, einem mir bisher unbekannten Surfspot im Norden von Santa Cruz. Ein Wort umschreibt die dortige Welle ganz passend: epic! Gestern waren die Wellen zwar nur bis zum 1.50 Meter hoch, doch selbst das war schon mehr als spaßig!! Die linke Welle schält sich entlang der Steilküste, Barrelgefahr und immer eine sensationelle Schulter sodass man richtig Gas geben kann! Dazu durch die umliegende Steilküste und die Täler so gut wie immer leichter Offshore. Sensationell!
279. (12.04.2016) Gruppenneugestaltung. Unsere Fahrvergnügen-Crew hat nach Sam ein weiteres Mitglied verloren. Martin musste am gestrigen Montag das schöne Teneriffa in Richtung Malaga verlassen. Thanks a lot for a great time broski!!! Mit einher ging die Auflösung der „gemeinsamen“ Wohnung in Bajamar, sodass Tine und ich gestern dort unsere Zelte dort abgebrochen haben und nach Puerto de la Cruz zu Katri, Tiia und aktuell noch Katri’s Freundin Ulla (Moi J ) – die zu Besuch ist – , umgesiedelt sind. Dort kommt Tine abschließend für drei Tage unter, bevor es am Donnerstag zurück nach Deutschland geht.
Die letzten zwei Tage haben wir noch gemeinsam verbracht, leider nicht mehr wesentlich mit Surfen, da der aktuelle Swell für die Westküste zu groß ist, auf der anderen Seite der Insel zu wenig ankommt. Alternativ gab es allerdings auch viel zu tun, zunächst natürlich die präsentabel zu hinterlassene Wohnung was einiges an Zeit in Anspruch nahm. Darüber hinaus die üblichen anstrengenden Tätigkeiten wie Kaffee trinken, Sonnenbaden an den Naturschwimmbädern und tolle Dinners mit unseren spanischen/kanarischen Freunden, wahlweise zuhause, bei besagten Freunden oder im Lokal.
Zu guter Letzt noch eine Lebensweisheit für auf den Weg: Beim aus dem Wasser gehen stehts zu vermeiden – ist das Nießen – willst du stehen bleiben.
281. (14.02.2016) Tine mach et joot. Der nächste Abschied stand vor der Tür. Am gestrigen Mittwoch ging es zu Ehren von Tine noch einmal in Callado in’s Wasser, nachdem wir morgendlich Igueste gecheckt hatten (zu klein). Für meine Wenigkeit lief es bei perfekten Bedingungen so schlecht wie seit langem nicht mehr, vermutlich hatte ich einfach einen schlechten Tag, der Einfachheitshalber hab ich’s aber mal auf Miris Board geschoben, welches ich im Einsatz hatte, da mein eigenes einige dringende Reparaturen benötigt. Für Katri und besonders Tine war die Einheit sehr sehr geil, jede Menge klasse Runs sodass die Damen am Ende zwar komplett zerstört, aber sehr glücklich wieder an’s Ufer gespült wurden.
Am Abend gab es dann bei unseren kanarischen Freunden ein groß angelegtes BBQ, was Tine’s Abschiedstag in aller Form fantastisch abrundete, bevor ich sie am „Morgen“ um 4:30 Uhr in Richtung Flughafen chauffiert habe.
So sind nun unfassbarer Weise zwei Monate auf Teneriffa vergangen, die ich im Rückblick zu den sehr besonderen Zeiten meiner Reise zählen möchte, vor allem dank euch, die ihr mich von der Straße auf gelesen habt 😉 Vielen Dank Sam, Martin und Tine für ganz besondere Momente (und einige sehr lustige, danke Tine 😀 )!
Wie geht’s nun weiter für mich? Ich gedenke noch einige Wochen auf dieser fantastischen Insel zu verbringen, neben Katri, Tiia und Ulla die noch zu Besuch ist, ist auch der kanarische Freundesanteil durchaus ein Grund hier noch etwas zu verweilen! Außerdem hab ich ja sonst nichts vor.
283 .(16.04.2016) Inselerkundung die Hundertste. Roadtrip again! Nach langer Zeit ging es gestern mal wieder auf die Straße mit der Idee die Gegend zu erkunden. Zusammen mit Katri und Ulla deren letzter Urlaubstag gestern war, hieß es zunächst auf in Richtung Socorro für eine morgendliche Surfeinheit. Dort erwarteten uns um 8 Uhr in der Früh cleane 1-1.50Meter Wellen die wir uns für ein paar Stunden genehmigten bevor es etwas windig und vor allem crowded wurde. Sehr sehr gut! Ich bin aktuell in Sachen surfen wie gesagt mit Miri’s Board unterwegs, was in Callado noch eine Katastrophe war macht nunmehr immer mehr Spaß. Vermutlich musste ich mich nur etwas umstellen.
Im Folgenden machten wir uns entlang der Nordwestküste bei angenehmen 27-30 Grad auf den Weg nach Garachico, einem der geschichtsträchtigsten Orte der Insel. Eine tolle Altstadt und viele Cafés und Restaurantes laden dort zum Schlendern und schnabulieren ein.
Nach zweistündlicher Anwesenheit, einem kleinen Mittagessen und viel Entspannung ging es weiter gen Westen. Über eine steile Küstenstraße die in ihrer Qualität meterweise nachließ, ging es in Richtung „Faro de Teno“, dem westlichstem Punkt Teneriffas. Die gesamte Region dort ist ein Nationalpark was dazu führt dass es bis auf den Leuchtturm, einem Haus und ein paar Fischerbootsunterstände nichts gibt. Wunderschön! In Richtung Westen blickt man auf die benachbarten Inseln Las Palmas und La Gomera, im Süden blickt man auf Los Gigantes und die beeindruckende Steilküste. Ein durchaus Lohnenswertes Ausflugsziel zumal der lokale Strand zusätzlich zum sonnenbaden und schwimmen einlädt.
Abendlich ging es für unsere kleine Dreiergruppe abschließend, wie schon an Katri’s Geburtstag in’s Restaurante „La Papaya“ wo wir uns neben einem sehr delikaten Essen vor allem auch den hauseigenen Weißwein schmecken ließen bevor es noch in „unsere“ Bar für ein paar Absacker ging. Prost. Zeit schlafen zu gehen.
Dementsprechend schieben wir heute eine ganz ruhige Kugel! Der Start in den Tag war anlässlich Ulla’s Rückflug dennoch um 7:20Uhr angesetzt. Nach einem stärkenden Kaffee und etwas für den Magen ging es nach Katri’s Rückkehr an den Frühjahrsputz und die räumliche Umgestaltung der Wohnung. Darüber hinaus halten wir uns heute was außerhäusliche Aktivitäten anbelangt eher zurück.















































































































































































































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