Kurz vor Knapp.

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Es ist erstaunlich wieviel Zeit man plötzlich hat, wenn man dem täglichen Arbeitsalltag entkommen ist. Ich muss mich erstmal wieder an das Gefühl gewöhnen viel Zeit zu haben. So viel Zeit, dass auch noch Zeit bleibt für etwas Nichtstun und die ernsthafte Auseinandersetzung mit der Frage wann soll es denn nun losgehen.

Lieber heute als morgen, aber noch gibt es einiges an Arbeiten die noch anstehen. Zunächst einmal mein Auto, was gefühlt inzwischen zwar fertig ist, mit jedem weiteren Tag habe ich allerdings an der einen oder anderen Ecke neue kleine Ideen die noch verwirklicht werden sollen. Defacto ist nun die Oberflächenbehandlung abgeschlossen, alle Regale und die Küchenecke sind mit Absturzsicherungen versehen, das Bett ist fertig und die Idee mit einer Markise im hinteren Teil des Autos wurde von mir auch das Wesentliche reduziert. Funktioniert halt. (Bild dazu später).

Was bleibt noch? Ein kleiner Ausflug ins „benachbarte“ Gummersbach zur Abholung meines zweiten Dachgepäckträgers (einen habe ich schon, leider wurden nicht wie erhofft zwei geliefert), ein kleiner Abstecher zu Frittboards (www.frittboards.de) in Köln um den kleinen Vorrat an Reparaturmaterial für die Boards aufzufrischen (vielleicht haben die da auch grade ein schönes Board rumstehen) der in den letzten Tagen etwas zur Neige gegangen ist, und zu guter Letzt noch mein „Teilauszug“, der zwar im Prinzip vollendet ist, ein paar Restbestände müssen die Wohnung dann aber doch noch verlassen.

Ein paar Bilder vom Auto und den sonstigen Arbeiten der letzten sonnigen Tage:

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